Mitteilungen

Pressemitteilung

| 12.01.2017

LCI-Symposium "Evolution and Infection"

Die Evolution von Infektionserregern im Fokus

Hamburg. Was sind die evolutionären Ursachen von Infektionskrankheiten? Wie haben sich Wirt und Pathogen im evolutionären Wettkampf gegenseitig aneinander angepasst? Diese Fragestellungen stehen im Mittelpunkt des vom Leibniz Center Infection (LCI) organisierten Symposiums „Evolution and Infection“, zu dem internationale Forscherinnen und Forscher am 19. und 20. Januar 2017 in Hamburg zusammenkommen...

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| 15.12.2016

Landesforschungsförderung – BNITM ist an Projekt zu geschlechtsspezifischen Immunmechanismen beteiligt

Die Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung (BWFG) hat für die „Anschubförderung kooperativer Forschungsverbünde“ ein Projekt mit BNITM-Beteiligung ausgewählt. Die Förderung des Projekts „Identifizierung von Immunmechanismen bei Erkrankungen mit geschlechtsspezifischen Unterschieden“ beläuft sich in den kommenden drei Jahren auf rund 1,71 Millionen Euro ...

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| 16.09.2016

Gelbfieber-Diagnostik im Kongo

Das europäische mobile Labor (EMLab) ist ein Speziallabor für hochpathogene Erreger, das in einem Ausbruchsgebiet schnell aufgebaut und betrieben werden kann. Die Einsätze und die Logistik dahinter werden vom Hamburger Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin koordiniert …

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| 13.09.2016

Erste iranisch-deutsche Sommerschule für angewandte Feldepidemiologie

In Kooperation mit der Tehran University of Medical Sciences (TUMS) führte das Bernhard Nocht Institut für Tropenmedizin (BNITM) zusammen mit der Hamburger Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) zurzeit einen dreiwöchigen Postgraduiertenkurs über Feldepidemiologie durch. Diese Sommerschule in Teheran wird durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) unterstützt und auch in den folgenden Jahren 2017 und 2018 stattfinden. Ziel des Kurses ist es, ...

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Pressemitteilung

| 01.06.2016

Antibiotika gegen schwere Salmonelleninfektionen in Afrika zunehmend unwirksam

Pressemitteilung des DZIF

Salmonelleninfektionen im Blut, ausgelöst durch das Bakterium Salmonella enterica, führen in südlichen Regionen und Südostasien nach wie vor zu vielen Todesfällen. Besonders betroffen sind Kinder zwischen zwei und fünf Jahren. Die Behandlung dieser Infektionen könnte immer mehr zum Problem werden, denn die Resistenzen gegen die eingesetzten Antibiotika nehmen zu. DZIF-Wissenschaftler vom Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg konnten nun nachweisen, dass auch neuere Generationen von Antibiotika immer weniger wirksam sind...

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Pressemitteilung

| 05.05.2016

Charakteristisches Immunsignal bei Ebola-Patienten in Guinea

Heinrich-Pette-Institut, Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie & Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin: Schlüsselkomponente der Immunantwort bei Ebolavirus-Infektionen gibt Hoffnung auf neuen Therapieansatz

Hamburg, Forscherinnen und Forscher des Heinrich-Pette-Instituts (HPI) und des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin (BNITM) haben erstmalig die Physiologie der menschlichen Immunantwort (T-Zell-Antwort) von Ebola-infizierten Patienten über den Zeitraum der Aufnahme im Ebola Treatment Center (ETC) in Guinea bis zur Entlassung oder zum Versterben der Patienten analysiert. Dabei identifizierten sie eine charakteristische Immunsignatur, die speziell bei Patienten mit tödlichem Krankheitsverlauf auftritt. Die Ergebnisse sind nun im renommierten Journal „Nature“ erschienen.

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| 22.02.2016

Staatssekretärin Dr. Flachsbarth (BMEL) gibt Startschuss für Forschungsprojekte zu Stechmücken am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin

Auftakt mit Pressegespräch:
Tropeninstitut koordiniert größtes Verbundprojekt zur Stechmückenforschung in Deutschland

Hamburg / Berlin, 22. Februar 2016 – In Europa werden seit einigen Jahren vermehrt Krankheiten wie das Dengue-, West-Nil- oder Chikungunya-Fieber durch Stechmücken übertragen. „Der jüngste Zika-Virus-Ausbruch in Südamerika hat erneut eindrucksvoll die Bedeutung von Stechmücken als Krankheitsüberträger unter Beweis gestellt“, sagt Prof. Egbert Tannich, Leiter der Stechmückenforschung am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM).

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Pressemitteilung

| 16.02.2016

Staatssekretärin Dr. Flachsbarth (BMEL) gibt Startschuss für Forschungsprojekte zu Stechmücken am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin

Einladung zum Pressegespräch:
Tropeninstitut koordiniert größtes Verbundprojekt zur Stechmückenforschung in Deutschland

Hamburg / Berlin, 16. Februar 2016 – In Europa werden seit einigen Jahren vermehrt Krankheiten wie das Dengue-, West-Nil- oder Chikungunya-Fieber durch Stechmücken übertragen. „Der jüngste Zika-Virus-Ausbruch in Südamerika hat erneut eindrucksvoll die Bedeutung von Stechmücken als Krankheitsüberträger unter Beweis gestellt“, sagt Prof. Egbert Tannich, Leiter der Stechmückenforschung am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM).

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| 09.02.2016

Empfehlungen zur Diagnostik der Zika Virus-Infektion

Jeder, der erkrankt von einer Tropenreise zurückkehrt, sollte sich, insbesondere wenn Fieber vorliegt, tropenmedizinisch untersuchen lassen. Vor allem sollte zunächst eine Malaria ausgeschlossen werden, die sehr gefährlich sein kann.

Eine Infektion mit dem Zika-Virus verläuft in der großen Mehrzahl der Fälle milde. Vorerkrankungen könnten ein Risiko für einen schwereren Verlauf darstellen. Allerdings wurden gleichzeitig mit der jüngsten Epidemie in Lateinamerika häufiger als zuvor Schäden an ungeborenen Kindern (Mikrozephalie) und bei Erwachsenen das seltene Guillian-Barré-Syndrom beobachtet, das auch bei vielen anderen Infektionskrankheiten auftreten kann.

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Pressemitteilung

| 27.01.2016

Zika-Virus-Epidemie in Amerika

Mikrozephalie bei Neugeborenen

Ende 2015 verzeichnete das brasilianische Gesundheitsministerium erstmals einen auffälligen Anstieg von Geburtsschäden im Nordosten Brasiliens, die im zeitlichen Zusammenhang mit einer Epidemie von Infektionen mit dem Zika-Virus stehen. „Der Verdacht auf eine Fruchtschädigung bei Infektionen mit dem Virus während der Schwangerschaft liegt nahe“, erklärt Prof. Dr. Jonas Schmidt-Chanasit, Leiter der Virusdiagnostik am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM). „Der Kopfumfang bei der Geburt der Babys liegt deutlich unter 32 Zentimetern, und die Kinder sind häufig geistig behindert, weil das Gehirn unterentwickelt ist, oder sie versterben bereits vor der Geburt; Fachleute bezeichnen die Krankheit als Mikrozephalie“, so der Virologe. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) korrigiere die Zahlen der aktuellen Fälle in Südamerika täglich nach oben.

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