Presse

Pressemitteilung

| 20.01.2016

Rund ums Thema „Impfen“

Internationales Symposium & öffentliche Podiumsdiskussion in Hamburg

Der Masernausbruch in Berlin, aber auch die Ebola-Epidemie in Westafrika haben erst kürzlich wieder die Bedeutung von effizienten Impfstoffen für die Gesundheit der Bevölkerung gezeigt. Doch wie werden solche Impfstoffe entwickelt und wo steht die Forschung im Augenblick in Hinblick auf Impfstoffe gegen Krankheiten wie Malaria, Dengue oder Influenza? Um ihre aktuellen Erkenntnisse zu diesem Thema zu besprechen, kommen international renommierte Infektionsforscherinnen und Infektionsforscher am 28. und 29. Januar 2016 auf dem vom LCI organisierten Symposium zum Thema „Vaccines“ zusammen. Als Auftakt findet am Vorabend, dem 27. Januar (19h), die öffentliche Podiumsdiskussion „Masern, Grippe, Ebola – Sinn und Unsinn rund ums Impfen“ im Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg statt.

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Allgemeine Information, Pressemitteilung

| 21.12.2015

Jahrzehntelanger Schutz nach Ebola-Infektion eines Menschen

Gute Aussichten für einen Ebola-Impfstoff

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin (BNITM) ist es in Zusammenarbeit mit Schweizer Kolleginnen und Kollegen erstmals gelungen, beim Menschen eine lang anhaltende, schützende Immunreaktion nach einer Ebola-Infektion nachzuweisen.

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| 09.07.2015

Neues Bornavirus auf den Menschen übertragbar - Wissenschaftler veröffentlichen Ergebnisse im „New England Journal of Medicine“

Wissenschaftlern des BNITM und des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) gelang die Identifizierung eines neuen zoonotischen Bornavirus. Drei Züchter von Bunthörnchen aus Sachsen-Anhalt erlagen zwischen 2011 und 2013 einer durch die Infektion mit dem neuen Virus hervorgerufenen Gehirnentzündung. Das Virus wurde höchstwahrscheinlich von Bunthörnchen auf die Züchter übertragen, dies zeigten die Wissenschaftler jetzt anhand einer Metagenomanalyse von Gewebeproben der Tiere und der verstorbenen Patienten. Die Analysen und die Charakterisierung des neuen Virus wurden nun in der hochrangigen Fachzeitschrift „New England Journal of Medicine (NEJM)“ veröffentlicht.  

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| 17.06.2015

Neue Erkenntnisse zur Evolution des Ebola-Virus und zum Verlauf der Epidemie in Westafrika.

Wissenschaftler des EU-Projekts „EVIDENT“ untersuchten rund 180 Patientenproben aus der Ebola-Epidemie in Westafrika, um ungeklärten Fragen nach dem Ursprung der Epidemie in den einzelnen Ländern und der Evolution des Virus nachzugehen. Die Ergebnisse wurden jetzt in der hochrangigen Fachzeitschrift „Nature“ publiziert.

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| 02.03.2015

Fortschritt in der Ebola-Forschung

Die seit Anfang letzten Jahres andauernde Ebola-Epidemie in Westafrika kostete zum heutigen Zeitpunkt laut WHO rund 9.700 Menschen das Leben. Die Forschung an Medikamenten und Impfstoffen läuft derzeit auf Hochtouren. Bislang bestanden allerdings nur begrenzte Möglichkeiten Medikamente und Impfstoffe in einem geeigneten Kleintiermodell zu testen.

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| 09.02.2015

Kieler Forschende entdecken wichtigen Transportmechanismus im Malaria-Erreger

Ein Forschungsteam der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) hat zusammen mit Kolleginnen und Kollegen des Bernhard-Nocht-Institutes für Tropenmedizin einen seit Jahrzehnten gesuchten Milchsäure-Transporter im Malaria-Erreger identifiziert. Ähnlich einem menschlichen Muskel, der bei andauernder Anstrengung übersäuert, scheidet auch der Parasit Milchsäure als Abfallprodukt aus. Bisher war nicht bekannt, wie genau der Milchsäure-Transport im Erreger funktioniert. Die aktuellen Forschungsergebnisse bilden eine wichtige Grundlage für zukünftige Malariamedikamente. Die Ergebnisse werden in der internationalen Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht. 

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| 21.01.2015

Neuer Leibniz-Forschungsverbund zu Infektionskrankheiten nimmt seine Arbeit auf

Die Leibniz-Gemeinschaft fördert im Rahmen der Förderlinie „Strategische Vernetzung“ den neuen Leibniz- Forschungsverbund „INFECTIONS ́21 – Transmission Control of Infections in the 21th Century“ zur Kontrolle, Prävention und Bekämpfung von Infektionskrankheiten. Das interdisziplinäre Projekt, an dem 14 Leibniz- Institute und drei externe Partner beteiligt sind, wird ab Januar 2015 für vier Jahre mit einem Gesamtvolumen von 600.000 Euro unterstützt. 

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| 13.01.2015

Internationales Symposium zu neu auftretenden und wiederkehrenden Infektionskrankheiten

Hamburg. Die aktuelle Grippewelle, die Verbreitung des Ebolafiebers in Westafrika oder multiresistente Krankenhauserreger – Ausbrüche von neu auftretenden und wiederkehrenden Infektionskrankheiten erfordern ein zeitnahes Eingreifen, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Aufgabe der Forschung ist es, schnell und zuverlässig Wissen über die Erreger zu generieren und mit anderen Experten auszutauschen. Um ihre aktuellen Erkenntnisse zu diesem Thema zu besprechen, kommen international renommierte Infektionsforscher und Infektionsforscherinnen am 29. und 30. Januar 2015 auf dem vom Leibniz Center Infection (LCI) organisierten Symposium „Emerging Infections“  zusammen.

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| 23.10.2014

Internationales Treffen von Experten für vernachlässigte Tropenkrankheiten am Bernhard-Nocht Institut für Tropenmedizin

Hamburg, Germany – Oktober 23, 2014. Vom 22-24. Oktober treffen sich am Bernhard-Nocht Institut für Tropenmedizin (BNITM) Mitglieder des „African Research Network on Neglected Tropical Diseases (ARNTD)“ mit Vertretern aus Förderungseinrichtungen, Industrie und Wissenschaft um über die zukünftige Vorgehensweise im Kampf gegen vernachlässigte Krankheiten in den Tropen (Neglected tropical diseases; NTDs) zu diskutieren.

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| 31.03.2014

European Mobile Laboratory Project assists WHO in Ebola Outbreak in Guinea

official press release

As part of the international response to the current Ebola outbreak in Guinea, WHO and the Global Outbreak Alert and Response Network (GOARN) requested lab experts of the European Mobile Lab (EMLab) project to support the Ministry of Health of Guinea in viral haemorrhagic fever diagnostics in Guinea. A team of international responders from the consortium, departed to Guinea on 26 March 2014, taking with them mobile field lab equipment for the detection of Ebola virus.

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