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Pressemitteilung

| 16.02.2016

Staatssekretärin Dr. Flachsbarth (BMEL) gibt Startschuss für Forschungsprojekte zu Stechmücken am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin

Einladung zum Pressegespräch:
Tropeninstitut koordiniert größtes Verbundprojekt zur Stechmückenforschung in Deutschland

Hamburg / Berlin, 16. Februar 2016 – In Europa werden seit einigen Jahren vermehrt Krankheiten wie das Dengue-, West-Nil- oder Chikungunya-Fieber durch Stechmücken übertragen. „Der jüngste Zika-Virus-Ausbruch in Südamerika hat erneut eindrucksvoll die Bedeutung von Stechmücken als Krankheitsüberträger unter Beweis gestellt“, sagt Prof. Egbert Tannich, Leiter der Stechmückenforschung am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM).

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Pressemitteilung

| 27.01.2016

Zika-Virus-Epidemie in Amerika

Mikrozephalie bei Neugeborenen

Ende 2015 verzeichnete das brasilianische Gesundheitsministerium erstmals einen auffälligen Anstieg von Geburtsschäden im Nordosten Brasiliens, die im zeitlichen Zusammenhang mit einer Epidemie von Infektionen mit dem Zika-Virus stehen. „Der Verdacht auf eine Fruchtschädigung bei Infektionen mit dem Virus während der Schwangerschaft liegt nahe“, erklärt Prof. Dr. Jonas Schmidt-Chanasit, Leiter der Virusdiagnostik am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM). „Der Kopfumfang bei der Geburt der Babys liegt deutlich unter 32 Zentimetern, und die Kinder sind häufig geistig behindert, weil das Gehirn unterentwickelt ist, oder sie versterben bereits vor der Geburt; Fachleute bezeichnen die Krankheit als Mikrozephalie“, so der Virologe. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) korrigiere die Zahlen der aktuellen Fälle in Südamerika täglich nach oben.

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| 20.01.2016

Rund ums Thema „Impfen“

Internationales Symposium & öffentliche Podiumsdiskussion in Hamburg

Der Masernausbruch in Berlin, aber auch die Ebola-Epidemie in Westafrika haben erst kürzlich wieder die Bedeutung von effizienten Impfstoffen für die Gesundheit der Bevölkerung gezeigt. Doch wie werden solche Impfstoffe entwickelt und wo steht die Forschung im Augenblick in Hinblick auf Impfstoffe gegen Krankheiten wie Malaria, Dengue oder Influenza? Um ihre aktuellen Erkenntnisse zu diesem Thema zu besprechen, kommen international renommierte Infektionsforscherinnen und Infektionsforscher am 28. und 29. Januar 2016 auf dem vom LCI organisierten Symposium zum Thema „Vaccines“ zusammen. Als Auftakt findet am Vorabend, dem 27. Januar (19h), die öffentliche Podiumsdiskussion „Masern, Grippe, Ebola – Sinn und Unsinn rund ums Impfen“ im Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg statt.

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Kontakt

Dr. Jessica Tiedke

Laura Zimmermann

Presse- & Öffentlichkeitsarbeit

Tel.: +49 40 42818-264

Fax: +49 40 42818-265

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