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| 17.05.2017

Europäisches mobiles Labor bewährt sich bei EU Katastrophenschutzübung in Schweden

Seit seinen Einsätzen im verheerenden Ebola-Ausbruch in den Jahren 2014 bis 2016 wurde das vom BNITM koordinierte europäische mobile Labor (EMLab) zuletzt von der WHO für die Demokratische Republik Kongo beim Gelbfieber Ausbruch 2016 angefordert. Seit Juli 2016 ist das EMLab im European Medical Corps (Europäischen Medizincorps, EMC) des EU-Zivilschutz-Mechanismus registriert. Daher ging es für ein Team des EMLabs vom 24. bis 27. April 2017 ausnahmsweise nach Schweden, um an einer groß angelegten europäischen Katastrophenschutzübung teilzunehmen. ...

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| 28.04.2017

„Was ist Tropenforschung und was macht eigentlich eine Parasitologin?“

Zusammenfassung der Mitmachveranstaltung Girls’ & Boys’ Day 2017

Das Interesse der Kinder am Hamburger Tropeninstitut ist ungebrochen: Auch in diesem Jahr waren die Plätze für den Girls‘ und Boys‘ Day in wenigen Tagen ausgebucht. Am Donnerstag, dem 27. April, war es dann soweit. 13 Schülerinnen und 21 Schüler im Alter von 10 bis 14 Jahren durften hinter die Kulissen des Instituts schauen...

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| 02.02.2017

Malaria: Erbgut von zwei seltenen Erregern entschlüsselt

Pressemitteilung des DZIF

Ein internationales Wissenschaftlerteam hat die Genome von zwei seltenen Malaria-Erregern, Parasiten der Gattung Plasmodium, sequenziert. Beteiligt ist auch eine Wissenschaftlerin des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin und des Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF). Die in der Wissenschaftszeitschrift Nature veröffentlichten Ergebnisse, so die Wissenschaftler, werden zu einer besseren globalen Malaria-Kontrolle beitragen...

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| 15.12.2016

Landesforschungsförderung – BNITM ist an Projekt zu geschlechtsspezifischen Immunmechanismen beteiligt

Die Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung (BWFG) hat für die „Anschubförderung kooperativer Forschungsverbünde“ ein Projekt mit BNITM-Beteiligung ausgewählt. Die Förderung des Projekts „Identifizierung von Immunmechanismen bei Erkrankungen mit geschlechtsspezifischen Unterschieden“ beläuft sich in den kommenden drei Jahren auf rund 1,71 Millionen Euro ...

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| 16.09.2016

Gelbfieber-Diagnostik im Kongo

Das europäische mobile Labor (EMLab) ist ein Speziallabor für hochpathogene Erreger, das in einem Ausbruchsgebiet schnell aufgebaut und betrieben werden kann. Die Einsätze und die Logistik dahinter werden vom Hamburger Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin koordiniert …

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| 13.09.2016

Erste iranisch-deutsche Sommerschule für angewandte Feldepidemiologie

In Kooperation mit der Tehran University of Medical Sciences (TUMS) führte das Bernhard Nocht Institut für Tropenmedizin (BNITM) zusammen mit der Hamburger Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) zurzeit einen dreiwöchigen Postgraduiertenkurs über Feldepidemiologie durch. Diese Sommerschule in Teheran wird durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) unterstützt und auch in den folgenden Jahren 2017 und 2018 stattfinden. Ziel des Kurses ist es, ...

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| 22.02.2016

Staatssekretärin Dr. Flachsbarth (BMEL) gibt Startschuss für Forschungsprojekte zu Stechmücken am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin

Auftakt mit Pressegespräch:
Tropeninstitut koordiniert größtes Verbundprojekt zur Stechmückenforschung in Deutschland

Hamburg / Berlin, 22. Februar 2016 – In Europa werden seit einigen Jahren vermehrt Krankheiten wie das Dengue-, West-Nil- oder Chikungunya-Fieber durch Stechmücken übertragen. „Der jüngste Zika-Virus-Ausbruch in Südamerika hat erneut eindrucksvoll die Bedeutung von Stechmücken als Krankheitsüberträger unter Beweis gestellt“, sagt Prof. Egbert Tannich, Leiter der Stechmückenforschung am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM).

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| 09.02.2016

Empfehlungen zur Diagnostik der Zika Virus-Infektion

Jeder, der erkrankt von einer Tropenreise zurückkehrt, sollte sich, insbesondere wenn Fieber vorliegt, tropenmedizinisch untersuchen lassen. Vor allem sollte zunächst eine Malaria ausgeschlossen werden, die sehr gefährlich sein kann.

Eine Infektion mit dem Zika-Virus verläuft in der großen Mehrzahl der Fälle milde. Vorerkrankungen könnten ein Risiko für einen schwereren Verlauf darstellen. Allerdings wurden gleichzeitig mit der jüngsten Epidemie in Lateinamerika häufiger als zuvor Schäden an ungeborenen Kindern (Mikrozephalie) und bei Erwachsenen das seltene Guillian-Barré-Syndrom beobachtet, das auch bei vielen anderen Infektionskrankheiten auftreten kann.

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| 21.12.2015

Jahrzehntelanger Schutz nach Ebola-Infektion eines Menschen

Gute Aussichten für einen Ebola-Impfstoff

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin (BNITM) ist es in Zusammenarbeit mit Schweizer Kolleginnen und Kollegen erstmals gelungen, beim Menschen eine lang anhaltende, schützende Immunreaktion nach einer Ebola-Infektion nachzuweisen.

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| 11.11.2015

6. Nacht des Wissens

In der „6. Nacht des Wissens“ von 17 Uhr bis Mitternacht hat das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin 1.790 interessierte und wissensdurstige Besucher gezählt – trotz der Vielzahl der in Hamburg teilnehmenden Einrichtungen.

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Kontakt

Dr. Jessica Tiedke

Laura Zimmermann

Presse- & Öffentlichkeitsarbeit

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