Cook-Inseln

Reisen & Impfung - Cook-Inseln

Thema: Reisen & Impfung

Cook-Inseln

Tropenklima; Regenzeit Dezember bis März; im Mittel Temperaturen von 25 - 31° Celsius. Immer relativ hohe Luftfeuchtigkeit.

Impfvorschriften bei der Einreise

Keine Impfvorschriften.

Empfohlener Impfschutz

Standardimpfungen entsprechend den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission am Robert-Koch-Institut (STIKO). Dazu zählen die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, außerdem ggf. Impfungen gegen Hepatitis A und Influenza (saisonale Grippe).

Abhängig von Dauer und Art der Reise sowie besonderen Bedingungen während des Aufenthalts (enger Kontakt zur einheimischen Bevölkerung, Übernachtungsmodalitäten, Berufs- und Freizeitaktivitäten etc.) kommen möglicherweise weitere Impfungen in Frage. Hier sind das aktuelle Infektionsrisiko auf den Cook-Inseln, der Gesundheitszustand und besondere Vorerkrankungen des Reisenden sowie sein derzeitig bestehender Impfschutz von Bedeutung. Es ist zu empfehlen, individuell den Rat eines reisemedizinisch ausgewiesenen Arztes oder eines Tropeninstituts einzuholen. Eine reisemedizinische Beratung sollte spätestens vier Wochen vor der geplanten Reise erfolgen, damit sinnvolle/erforderliche Impfungen rechtzeitig durchgeführt werden können. Die Kostenübernahme ist individuell mit der jeweiligen Krankenkasse zu klären. Für die Cook-Inseln sind die folgenden Impfungen zu erwägen.

  • Hepatitis B bei längeren Aufenthalten oder engem Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung
  • Meningitis (5 Serotypen)
  • Herpes zoster (> 5 Jahre)

Eine Auflistung reisemedizinisch qualifizierter Ärzte finden Sie unter http://www.dtg.org/

Malaria

Eine Übertragung von Malaria kommt auf den Cook-Inseln nicht vor.

 

 

Ratschläge zur Reiseapotheke

Statten Sie ihre Reiseapotheke so aus, dass kleinere Erkrankungen und Befindlichkeitsstörungen selbst behandelt werden können. Medikamente, die Sie regelmäßig einnehmen müssen, sollten Sie in ausreichender Menge in Ihrem Handgepäck mitführen. Eine Bestätigung (am besten in Englischer Sprache) der Notwendigkeit der Einnahme dieser Medikamente kann notwendig sein. Die Zusammensetzung Ihrer Reiseapotheke sollte mit einem Arzt besprochen werden. Es empfehlen sich auf jeden Fall Mittel gegen Insektenstiche, Fieber und Schmerzen, Durchfall, Desinfektionsmittel, Pflaster und Verbandsmaterial, Sonnenschutzmittel. Weitere Medikamente (Antibiotikum, Malariamedikamente) können sinnvoll sein.

Aktuelle Meldungen

Es sind in der letzten Zeit Fälle von Chikungunya aufgetreten. Das Chikungunya-Virus verursacht eine akute fieberhafte Erkrankung mit ausgeprägter, oft lang anhaltender Gelenkentzündung, es wird von Mücken auf den Menschen übertragen. 

Allgemeine Hinweise

Medizinische Versorgung: Auf die Bestückung der Reiseapotheke und auf eine Auslandskrankenversicherung mit eventueller Rückholung in das Heimatland ist besonderer Wert zu legen.

Hinweise zur Sicherheit im Reiseland finden sich auf den Internetseiten des Auswärtigen Amtes www.auswaertiges-amt.de.

Ansprechpartner

Für Deutschland zuständige Vertretung:

keine Vertretung

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
90-92 Hobson Street, Thorndon, Wellington
Tel.: 0064 4 - 4 73 60 63
Fax: 0064 4 - 4 73 60 69
E-Mail: info(at)wellington.diplo.de
Web: www.wellington.diplo.de
(Vertretung in: Neuseeland)

Honorarkonsul
Browne Gibson Harvey P.C., Parekura Place, Avarua, Rarotonga
Tel.: 00682 - 245 67, 245 77
Fax: 00682 - 21 15 67, 255 67
E-Mail: rarotonga(at)hk-diplo.de

Alle hier gemachten Angaben erfolgen ohne Gewähr
und ersetzen nicht eine reisemedizinische Beratung.