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Vernachlässigte Tropenkrankheiten

| 08.08.2016

Sichelzellkrankheit in Hamburg

Die Sichelzellkrankheit ist eine Erbkrankheit, die nur in der Bevölkerung von Malariagebieten vorkommt. Betroffene Kinder können bereits in den ersten Lebensmonaten an lebensbedrohlichen Komplikationen wie z.B. Lungenentzündungen erkranken.

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Vernachlässigte Tropenkrankheiten

| 08.08.2016

Wie Mykobakterien nach einer Infektion unsere Körperzellen wieder verlassen

Mykobakterien wie z. B. Tuberkulose-Bakterien nisten sich in unseren Körperzellen ein und vermehren sich dort. Während detailliert untersucht wird, wie sie in die Zellen eindringen, ist weitgehend unbekannt, wie sie die Zellen wieder verlassen. Denn das müssen sie, um die Infektion weiter zu verbreiten.

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Amöben

| 08.08.2016

Zahlreiche untypische Proteine auf der Oberfläche von Amöben

Moleküle, die an der Oberfläche von Infektionserregern liegen, sind von besonderem Interesse für den Infektionsprozess, bei Amöben (Entamoeba histolytica) für die Einwanderung aus dem Darminhalt ins Gewebe und die Entwicklung von Darmgeschwüren und Organabszessen.

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Vernachlässigte Tropenkrankheiten

| 08.08.2016

Anstandsdame sichert Leishmanien das Überleben

Obwohl es in ihren Heimatländern meist sehr warm ist, müssen Parasiten, die von Insekten übertragen werden, einen Hitzeschock überstehen, wenn sie auf den Menschen oder andere Warmblüter übertragen werden. Mit über 40°C ist es in unserem Körper denn doch deutlich heißer als in Insekten, auch in den Tropen.

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Malaria

| 08.08.2016

Zahlreiche Anlagerungsstellen für Malariaparasiten an der Wand kleiner Blutgefäße

Rote Blutkörperchen, die mit Malariaparasiten (Plasmodium falciparum) infiziert sind, lagern sich an die Wände unserer kleinen Blutgefäße an (sog. Adhärenz) und können so Durchblutungsstörungen und Organschäden verursachen. Vor allem im Gehirn ist das lebensbedrohlich.

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Malaria

| 08.08.2016

Bedingungen der Laborzüchtung verändern Eigenschaften von Malariaparasiten

Es sind die langweiligen oder gar ungeliebten Ergebnisse, die keine Zeitschrift gerne publiziert. Und doch sind sie sehr wichtig. Für zellbiologische und immunologische Studien werden weltweit nahezu ausnahmslos Infektionserreger benutzt, die künstlich in Inkubatoren gezüchtet werden.

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Amöben, Immunität

| 08.08.2016

Wirkstoff aus Amöben

Amöben (Entamoeba histolytica) tragen auf ihrer Oberfläche eine Substanz, die hoch spezifisch eine bestimmte Form unserer Abwehrreaktion verstärkt. Die Substanz besteht aus einer originellen Kombination verschiedener Zucker, einzelner Eiweißbausteine und Fettsäureketten.

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Immunität

| 08.08.2016

Magenbakterien mildern Immunschwäche bei AIDS

Magenbakterien (Helicobacter pylori) wurden erst in den 1980er Jahren entdeckt und als eine wesentliche Ursache für Magengeschwüre und Magenkrebs erkannt.

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Immunität

| 08.08.2016

Impfstoff gegen Onchozerkose

In zahlreichen afrikanischen Ländern ist die Wurmkrankheit Onchozerkose verbreitet. Die Würmer leben in Knoten unter der Haut und produzieren massenhaft Larven, die ausschwärmen und auch ins Auge wandern und Erblindung verursachen können – daher wird die Erkrankung auch Flussblindheit genannt.

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Immunität

| 05.08.2016

Mehrere Mechanismen der Immunsuppression von Darmwürmern

Offenbar fahren Würmer bei der Hemmung unseres Abwehrsystems mehrgleisig. Zumindest taten das Zwergfadenwürmer bei einer experimentellen Infektion von Mäusen.

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