Mitteilungen

Pressemitteilung

| 20.02.2019

Auszeichnung für die Erforschung der Ursachen schwerer Infektionskrankheiten bei afrikanischen Kindern

Hamburg / Berlin, 20. Februar 2019 – Prof. Dr. Jürgen May vom Hamburger Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) erhält den „Memento Preis für vernachlässigte Krankheiten“. Die Jury würdigt durch den mit 5.000 EUR dotierten Preis sein langjähriges Engagement in der Forschung zu schwer verlaufenden Infektionserkrankungen bei Kindern in Subsahara-Afrika. Die Preisverleihung fand in der Hörsaalruine der Charité in Berlin statt.

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News, Von Mücken und Malaria

| 13.02.2019

Dr. Johannes Mischlinger vom BNITM erhält Deutschlands ältesten Medizinpreis für seine Forschung an Malaria und Loiasis

Dr. Johannes Mischlinger vom Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) wird für seine Optimierung der mikroskopischen Diagnostik von Malaria und Loiasis in den Tropen von der Dr.-Martini-Stiftung ausgezeichnet. Die dem Preis zugrunde liegenden Studien führte Mischlinger am Albert- Schweitzer-Urwaldkrankenhauses in Lambaréné (Gabun) durch, einer Region in der Malaria und Loiasis verstärkt vorkommen.

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News

| 12.02.2019

Ein Zeichen der Anerkennung: Ruandas Staatspräsident lobt den Aufbau von mobilen Laboren in Ostafrika

Die Staatspräsidenten der Ostafrikanischen Gemeinschaft (East African Community, EAC) würdigen den Aufbau von mobilen Laboren zur Abwehr von Ebola und anderen Epidemie-gefährdenden Infektionskrankheiten auf dem EAC-Gipfeltreffen am 1. Februar in Arusha, Tansania. Seit 2018 unterstützt das BNITM die EAC beim Aufbau dieser mobilen Labore und entwickelt verbesserte Diagnostika.

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News, Von Mücken und Malaria

| 16.01.2019

Wie Malariaparasiten fressen – erster bedeutender Baustein entdeckt

Die Gruppe um Dr. Tobias Spielmann vom Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) hat die Nahrungsaufnahme von Malariaparasiten untersucht und dabei ein wichtiges Schlüsselmolekül identifiziert, das Angriffspunkt für die Entwicklung neuer Malariamedikamente sein könnte.

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Pressemitteilung

| 03.01.2019

Innovative Sequenziertechnologie trägt zur Eindämmung des Lassa-Fieber Ausbruchs 2018 in Nigeria bei

  • Wissenschaftler benutzen ein mobiles Sequenziergerät in der Größe eines Smartphones, um Virusstämme im Epizentrum des Lassa-Fieber-Ausbruchs zu sequenzieren. 
  • Die Echtzeitanalyse der zirkulierenden Virusstämme informiert die lokalen Behörden über die optimale Strategie zur Eindämmung des Ausbruchs. 
  • Die neue Methode ermöglicht auch unbekannte Erreger, die zukünftige Epidemien auslösen könnten, vor Ort zu identifizieren und zu charakterisieren.

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