Mitteilungen

Pressemitteilung

| 18.10.2011

Wurminfektionen beeinträchtigen Schutzimpfungen

Mitarbeiter der Arbeitsgruppe Breloer haben im Mausmodell nachgewiesen, dass eine Wurminfektion die Wirkung von Schutzimpfungen gegen andere Krankheitserreger beeinträchtigt. Zudem wurde die Schlüsselstelle in der Immunantwort identifiziert, die von den Würmern gestört wird, um das Abwehrsystem ihres Wirtes zu dämpfen.1

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Allgemeine Information

| 10.10.2011

Usutu-Virus/Vogelsterben: Stand diagnostischer Tests am BNI

Bisher wurden 44 von 66 Amseln, die das BNI erhalten hat, positiv auf das Usutu-Virus getestet.

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Pressemitteilung

| 14.09.2011

Erfolg für Frühwarnsystem

Hamburg/Waldsee, 14. September 2011 – Wissenschaftler des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin (BNI) in Hamburg haben gestern das tropische Usutu-Virus in mehreren Organen einer toten Amsel aus dem hessischen Birkenau nachgewiesen. Die Amsel wurde im Rahmen des Projekts „Vorkommen von Stechmücken in Deutschland“ von Mitarbeitern der Kommunalen Aktionsgemeinschaft zur Bekämpfung der Stechmückenplage (KABS) aufgefunden und an das BNI weitergeleitet.

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Allgemeine Information

| 08.08.2011

Hamburger Tropeninstitut koordiniert 2 Millionen-Projekt

Zwei Millionen Euro stellt die Europäische Union (EU) dem Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNI), Hamburg, und der gemeinnützigen Organisation „African Field Epidemiology Network, AFENET“, Uganda, die nächsten vier Jahre zur Verfügung, um das „African Programme for Advanced Research Epidemiology Training“ (APARET) zu implementieren und zu koordinieren.

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Pressemitteilung

| 10.05.2011

Japanischer Buschmoskito und 3 Tropenviren identifiziert

Hamburg/Waldsee, 10. Mai 2011 – Eine neue Stechmückenart1 und gleich drei von Stechmücken übertragene Viren3,4 werden eine neu angelegte Datenbank zur Erstellung einer Mückenkarte für Deutschland ergänzen: Wissenschaftler des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin (BNI) und der Universität Heidelberg haben in Zusammenarbeit mit der Kommunalen Aktionsgemeinschaft zur Bekämpfung der Stechmückenplage e.V. (KABS) in Waldsee den eingewanderten japanischen Buschmoskito in Südwest-Deutschland identifiziert.

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Pressemitteilung

| 19.04.2011

Deutsches Zentrum für Infektionsforschung

Hamburg/Lübeck/Borstel, 19. April 2011 – Mit dem Schwerpunkt „Globale und neu auftretende Infektionen“ wird die Region Hamburg Standort des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung, das in den nächsten Monaten mit Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung aufgebaut werden soll.

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Pressemitteilung

| 19.04.2011

Expertendienst anlässlich Welt-Malaria-Tag 2011

Hamburg, 21. April 2011 – Das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNI) in Hamburg widmet den größten Teil seiner Arbeit der Malariaforschung - von molekularbiologischen Untersuchungen am Malariaparasiten über die Erforschung der Krankheit am Patienten bis hin zu Impfstudien im afrikanischen Regenwald.

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| 18.02.2011

Die deutsche Mückenlandschaft - Forschung am blutsaugenden Insekt

Hamburg/Frankfurt/Müncheberg, 18. Februar 2011 – Stechmücken verbreiten eine Vielzahl an Krankheitserregern wie das West-Nil- oder das Dengue-Virus. Klimawandel und Globalisierung bewirken, dass Mücken Regionen erobern, in denen sie bisher nicht vorkamen, oder dass heimische Mücken vermehrt exotische Krankheitserreger übertragen können. Gibt es West-Nil-Fieber, Dengue-Fieber und Co. bald regelmäßig auch in Mitteleuropa?

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Allgemeine Information

| 01.02.2011

Mit 4D-Technik zu neuen Ansichten in der Malariaforschung

Wachstum von Malariaparasiten in Blutzellen erstmals beobachtet.

Forschern des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin (BNI) ist es gelungen, zum ersten Mal die Vermehrung von Malariaparasiten in menschlichen Blutzellen mittels der 4D-Technologie sichtbar zu machen (Nature Communication 2011). Obwohl Malaria-Blutstadien schon vor über einem Jahrhundert beschrieben wurden, konnte das Wachstum des Malariaparasiten noch nie visualisiert werden.

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| 17.01.2011

Gefährliche Tandems - wenn Infektionserreger gemeinsam krank machen

Hamburg, 17. Januar 2011 - Jährlich sterben weltweit mehr als 9.5 Millionen Menschen an Infektionskrankheiten, so schätzt die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Ca. 8 Millionen Todesfälle gehen allein auf das Konto von HIV/AIDS, Malaria, Tuberkulose (TB) und anderen Lungeninfektionen. Diese Infektionserkrankungen sind am 26. und 27. Januar Thema eines internationalen Symposiums in Hamburg.

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