Allgemeine Informationen

Allgemeine Information, Pressemitteilung

| 21.12.2015

Jahrzehntelanger Schutz nach Ebola-Infektion eines Menschen

Gute Aussichten für einen Ebola-Impfstoff

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin (BNITM) ist es in Zusammenarbeit mit Schweizer Kolleginnen und Kollegen erstmals gelungen, beim Menschen eine lang anhaltende, schützende Immunreaktion nach einer Ebola-Infektion nachzuweisen.

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| 11.11.2015

6. Nacht des Wissens

In der „6. Nacht des Wissens“ von 17 Uhr bis Mitternacht hat das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin 1.790 interessierte und wissensdurstige Besucher gezählt – trotz der Vielzahl der in Hamburg teilnehmenden Einrichtungen.

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| 30.09.2015

Forschungskooperationen mit Afrika - Seuchen von Tier und Mensch gemeinsam bekämpfen

Als erste gemeinsame Veranstaltung der Nationalen Forschungsplattform für Zoonosen und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) fand vom 17. bis 18. September 2015 das Symposium “German - African Cooperations on Infection Research” am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) in Hamburg statt. Ein Schwerpunkt waren Zoonosen, also Infektionskrankheiten wie Ebolafieber oder Vogelgrippe, die wechselseitig zwischen Mensch und Tier übertragen werden. Teilnehmer waren Vertreterinnen uns Vertreter der Humanmedizin, der Tiermedizin und der Infektionsbiologie aus Deutschland und Afrika.

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| 23.02.2015

Gesundheitsminister Hermann Gröhe dankt Wissenschaftlern für Ebola-Einsatz

Nach dem Auftreten von tödlich verlaufenden Gehirnentzündungen (Encephalitis) bei drei Züchtern von Bunthörnchen in Sachsen-Anhalt zwischen 2011 und 2013 wurden umfangreiche Untersuchungen zu einer möglichen infektiösen Ursache am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) durchgeführt. Hierbei konnte zunächst kein Hinweis auf die Krankheitsursache gefunden werden. Das Friedrich-Loeffler‐Institut (FLI) am Standort Insel Riems untersuchte daraufhin Proben  eines  Bunthörnchens aus der Zucht eines der Verstorbenen.

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| 18.02.2015

Neues Bornavirus bei Bunthörnchen entdeckt - möglicher Zusammenhang mit Infektionen bei Menschen

 Nach dem Auftreten von tödlich verlaufenden Gehirnentzündungen (Encephalitis) bei drei Züchtern von Bunthörnchen in Sachsen-Anhalt zwischen 2011 und 2013 wurden umfangreiche Untersuchungen zu einer möglichen infektiösen Ursache am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) durchgeführt.

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Kontakt

Dr. Jessica Tiedke

Laura Zimmermann

Presse- & Öffentlichkeitsarbeit

Tel.: +49 40 42818-264

Fax: +49 40 42818-265

E-Mail:
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