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| 16.09.2016

Gelbfieber-Diagnostik im Kongo

Das europäische mobile Labor (EMLab) ist ein Speziallabor für hochpathogene Erreger, das in einem Ausbruchsgebiet schnell aufgebaut und betrieben werden kann. Die Einsätze und die Logistik dahinter werden vom Hamburger Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin koordiniert …

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| 13.09.2016

Erste iranisch-deutsche Sommerschule für angewandte Feldepidemiologie

In Kooperation mit der Tehran University of Medical Sciences (TUMS) führte das Bernhard Nocht Institut für Tropenmedizin (BNITM) zusammen mit der Hamburger Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) zurzeit einen dreiwöchigen Postgraduiertenkurs über Feldepidemiologie durch. Diese Sommerschule in Teheran wird durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) unterstützt und auch in den folgenden Jahren 2017 und 2018 stattfinden. Ziel des Kurses ist es, ...

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| 22.02.2016

Staatssekretärin Dr. Flachsbarth (BMEL) gibt Startschuss für Forschungsprojekte zu Stechmücken am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin

Auftakt mit Pressegespräch:
Tropeninstitut koordiniert größtes Verbundprojekt zur Stechmückenforschung in Deutschland

Hamburg / Berlin, 22. Februar 2016 – In Europa werden seit einigen Jahren vermehrt Krankheiten wie das Dengue-, West-Nil- oder Chikungunya-Fieber durch Stechmücken übertragen. „Der jüngste Zika-Virus-Ausbruch in Südamerika hat erneut eindrucksvoll die Bedeutung von Stechmücken als Krankheitsüberträger unter Beweis gestellt“, sagt Prof. Egbert Tannich, Leiter der Stechmückenforschung am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM).

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| 09.02.2016

Empfehlungen zur Diagnostik der Zika Virus-Infektion

Jeder, der erkrankt von einer Tropenreise zurückkehrt, sollte sich, insbesondere wenn Fieber vorliegt, tropenmedizinisch untersuchen lassen. Vor allem sollte zunächst eine Malaria ausgeschlossen werden, die sehr gefährlich sein kann.

Eine Infektion mit dem Zika-Virus verläuft in der großen Mehrzahl der Fälle milde. Vorerkrankungen könnten ein Risiko für einen schwereren Verlauf darstellen. Allerdings wurden gleichzeitig mit der jüngsten Epidemie in Lateinamerika häufiger als zuvor Schäden an ungeborenen Kindern (Mikrozephalie) und bei Erwachsenen das seltene Guillian-Barré-Syndrom beobachtet, das auch bei vielen anderen Infektionskrankheiten auftreten kann.

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Kontakt

Dr. Jessica Tiedke

Laura Zimmermann

Presse- & Öffentlichkeitsarbeit

Tel.: +49 40 42818-264

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E-Mail:
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