Presse

Mögliche Interessenkonflikte in der Corona-Pressearbeit finden Sie auf unserer SARS-CoV-2-Informationsseite.

Pressemitteilung

| 20.08.2021

Welt-Moskito-Tag 2021: Klimaerwärmung fördert die Ausbreitung von durch Stechmücken übertragenen Viren

BNITM: Überwachung von Stechmückenpopulationen wichtiger Teil der Epidemie-Frühwarnsysteme

Durch weltweit steigende Temperaturen können wärmeliebende Stechmückenarten wie die Asiatische Tigermücke neue Lebensräume besiedeln. Gleichzeitig finden sich Infektionen mit tropischen Viren, die durch Stechmücken übertragen werden, zunehmend auch in Europa und Deutschland. So gab es in den letzten Jahren in Südeuropa mehrere Ausbrüche von Chikungunya- und Dengue-Fieber und in Deutschland wiederholt Infektionen mit Usutu- und West-Nil-Viren.

 

 

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| 27.07.2021

Bekenntnis zu Diversity

BNITM hisst Regenbogenflaggen und unterzeichnet Charta der Vielfalt

Auch am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) wehen seit heute Regenbogenflaggen als Zeichen von Respekt und Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt. Außerdem hat der Vorstand die Charta der Vielfalt unterzeichnet, einer Initiative zur Förderung von Diversity in Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Verwaltungen und zivilgesellschaftlichen Organisationen.

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| 22.04.2021

Europäischer Forschungsrat fördert Spitzenforschung zur Antibiotikaresistenz von Malariaparasiten

BNITM-Arbeitsgruppenleiter Tobias Spielmann erhält ERC Advanced Grant

Hamburg. Dr. Tobias Spielmann, Leiter der Arbeitsgruppe „Malaria“ in der Sektion Molekularbiologie und Immunologie am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM), erhält vom Europäischen Forschungsrat (European Research Council, ERC) einen ERC Advanced Grant in Höhe von knapp 2,4 Millionen Euro. Mit dieser hochdotierten Förderung soll die Forschungsgruppe in den kommenden fünf Jahren bestimmte Formen der Antibiotikaresistenz bei Malariaparasiten untersuchen.

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| 05.02.2021

Immununterschiede zwischen den Geschlechtern verstehen für eine bessere personalisierte Medizin

UKE und BNITM bekommen Forschungsförderung über 4,5 Millionen Euro

Hamburg – Dass Krankheiten bei Frauen und Männern unterschiedlich häufig auftreten und anders verlaufen, ist zunehmend belegt. Jetzt erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) und des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin (BNITM) immunologische Geschlechterunterschiede, damit diese künftig schon im Vorfeld der Behandlung von Patientinnen und Patienten berücksichtigt werden können. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Vorhaben der Forschungsgruppe „Geschlechtsspezifische Unterschiede in Immunantworten“ mit 4,5 Millionen Euro.

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| 28.01.2021

BNITM: Tropenkrankheiten mehr denn je vernachlässigt

Moderator Yared Dibaba unterstützt “World Day of Neglected Tropical Deseases” am 30. Januar

Hamburg. Weltweit sind fast zwei Milliarden Menschen in Gefahr, durch vernachlässigte Tropenkrankheiten arbeitsunfähig, blind, entstellt oder behindert zu werden oder früher zu sterben. Die Coronavirus-Pandemie hat diese Gefahr noch einmal verschärft: Viele Programme zur Erforschung, Behandlung und Prävention mussten in Ländern des globalen Südens gestoppt werden. Das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin beteiligt sich daher an einer internationalen Kampagne mit dem Ziel, im Kampf gegen vernachlässigte Tropenkrankheiten nicht nachzulassen – mit prominenter Unterstützung.

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| 02.11.2020

Doppelte BMBF-Förderung für virologische Infektionsforschung in Hamburg

Vier Millionen Euro für neue Nachwuchsgruppen am BNITM

Hamburg. Zwei Forschende des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin (BNITM), die Nachwuchswissenschaftlerin Dr. Maria Rosenthal und der Nachwuchswissenschaftler Dr. Renke Lühken, haben jeweils rund zwei Millionen Euro für ihre innovativen Forschungsansätze im Bereich der Prävention und Therapie neu auftretender Infektionskrankheiten eingeworben. Rosenthal aus der Abteilung Virologie sowie Lühken aus der Abteilung Arbovirologie werden ab sofort ihre eigenen Arbeitsgruppen aufbauen, um in den nächsten fünf Jahren die bewilligten Projekte zu realisieren. Gefördert werden beide durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

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| 20.10.2020

Mobiles Labor erweitert Testkapazität und Behandlungsmöglichkeiten auf Lesbos

Kopenhagen / Hamburg / Kara Tepe – Das mobile Labor des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin (BNITM) steht seit heute für seinen Einsatz im neu errichteten Flüchtlingslager in Kara Tepe auf der Insel Lesbos, Griechenland, bereit. Das mobile Labor wurde auf Ersuchen der griechischen Behörden entsandt im Rahmen des „Global Outbreak Alert and Response Network“ (GOARN) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit finanzieller Unterstützung des WHO Regionalbüros für Europa.

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| 01.10.2020

120 Jahre Forschung für Globale Gesundheit

Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin begeht virtuelles Jubiläum

Hamburg. Ein Jubiläum inmitten einer Pandemie: Auch für das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) sind es bewegte Zeiten. Wegen der Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus unterliegt auch das BNITM vielen Einschränkungen, und geplante Feierlichkeiten mussten abgesagt werden. Dennoch blicken die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeinsam zurück – vor allem aber nach vorn.

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| 14.05.2020

Wie kommunizieren Erreger mit ihren Wirten?

Neue Graduiertenschule startet am Bernhard-Nocht-Institut

Hamburg. Wie können Krankheitserreger, wie die Erreger der Malaria im Menschen überleben und Schaden anrichten? Und warum löst der Erreger der Chagas-Krankheit erst nach vielen Jahren ein Herzversagen aus? Diesen und vielen weiteren Fragen der tropischen Infektionsbiologie widmen sich ab Frühjahr 2020 sieben neue Promotionsprojekte am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM). Gefördert werden die Projekte mit rund 1,3 Millionen Euro durch die Joachim Herz Stiftung, die einem Antrag von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des BNITM auf eine neue Graduiertenschule bewilligte. Der Fokus der Forschung liegt dabei auf der Interaktion tropischer Krankheitserreger mit ihren Wirten.

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| 21.04.2020

Gebündelte Kompetenz bei der Erforschung von COVID-19: Bundesministerium für Gesundheit fördert das Leibniz Center Infection

Das Leibniz Center Infection (LCI) leistet einen Beitrag zur Eindämmung des aktuellen pandemischen Ausbreitung des neuen Corona-Virus SARS-CoV-2 und der Kontrolle der damit verbundenen ernst zu nehmenden Lungenerkrankung COVID-19. Dafür wird das LCI vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) gefördert.

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Dr. Eleonora Schönherr

Julia Rauner

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Presse- & Öffentlichkeitsarbeit

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