Archiv

Immunität

| 13.11.2014

Impfungen für eine Wurminfizierte Bevölkerung

Parasitäre Würmer dämpfen unser Abwehrsystem, um jahrelang in uns überleben zu können. Dabei können sie auch die Immunantwort auf Schutzimpfungen unterdrücken.

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Immunität

| 13.11.2014

Produkte von Darmwürmern beeinflussen Immunsystem

Wir charakterisieren Substanzen, mit denen Darmwürmer unser Abwehrsystem dämpfen.

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Hämorrhagische Fieberviren

| 13.11.2014

Molekulare Diagnostik für Lassa-Fieber in Nigeria

In Nigeria fallen vermutlich mehr als tausend Menschen im Jahr dem Lassa-Fieber zum Opfer. Laboratorien zum Nachweis der Infektion gab es dort nicht, und die Symptome unterscheiden sich anfangs nicht von denen anderer tropischer Infektionskrankheiten.

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Hämorrhagische Fieberviren

| 13.11.2014

Tödliches Marburg-Fieber nach Höhlentourismus in Uganda

Eine 41-jährige Frau aus den Niederlanden erkrankte vier Tage nach Rückkehr von einer Urlaubsreise nach Ostafrika an einer fieberhaften Erkrankung, die zunächst für eine Malaria gehalten wurde. Innerhalb weniger Tage entwickelte sich ein allgemeines Organversagen mit generalisierten Blutungen, und die Patientin starb trotz modernster Intensivmedizin an einem Hirnödem.

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Vernachlässigte Tropenkrankheiten

| 13.11.2014

Entgiftung verursacht Medikamentenresistenz von Leishmanien

Antimon-Verbindungen sind seit vielen Jahrzehnten die wichtigsten Medikamente gegen Leishmanien. Antimon ist ein Gift, das dem Arsen verwandt ist.

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Amöben

| 13.11.2014

Testosteron hemmt die Abwehr gegen Amöben

Männer erkranken viermal häufiger an Amöbenleberabszessen als Frauen. Das gilt auch für Mäuse, die wir als Modell für die menschliche Erkrankung nutzen.

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Amöben

| 13.11.2014

Auch die Abwehrzellen sind schuld

Man ging eigentlich davon aus, dass die bekannten aggressiven Eigenschaften der Amöben
(Entamoeba histolytica) Darmgeschwüre und Organabszesse verursachen.

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Amöben

| 13.11.2014

Verdauungsenzyme der Amöben machen krank

Amöben (Entamoeba histolytica) besitzen ein Arsenal von Verdauungsenzymen, darunter sogenannte Peptidasen. Dabei handelt es sich um Enzyme, die andere Proteine spalten und so verdauen können.

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Malaria

| 13.11.2014

Pumpstation für den Eiweisstransport

Die längste Zeit ihres Aufenthalts im Menschen verbringen Malariaparasiten in roten Blutkörperchen. Dort vermehren sie sich, und in dieser Zeit verursachen sie die Erkrankung. Sie bauen die roten Blutkörperchen von innen heraus gründlich um und müssen dafür eine Vielzahl verschiedener Eiweiße in sie hinein schleusen.

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Malaria

| 13.11.2014

Das Skelett der Malariaparasiten

Malariaparasiten bestehen aus nur einer Zelle, tragen unter ihrer Oberfläche aber ein komplexes Membransystem, das als „Inner Membrane Complex“ bezeichnet wird.

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